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| Bericht: |
| Roverhütte |
| 19. - 21. November |
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Am Freitag sind wir gegen 8 Uhr an der Hütte angekommen.
Nachdem wir die Zimmer verteilt hatten, haben wir uns zusammengesetzt und ein
paar Spiele gespielt und zur Gitarre gesungen. Dann gab es Ravioli zum
Abendessen. Nach dem Essen hatten wir Freizeit und gingen gegen 4 Uhr ins Bett.
Am nächsten Morgen wurden wir unsanft durch lautes Töpfe
schlagen geweckt. Nach dem Frühstück machten wir eine Denksport Morgenrunde,
die es in sich hatte. Danach gingen wir in den Wald und hatten Freizeit. Das
Mittagessen, fiel spärlich aus, da die Weißwürste doch beliebter waren, als von
manchen geahnt. Satt wurde aber natürlich trotzdem jeder.
Dann durften wir wieder machen was wir wollten und spielten Spiele oder sangen zu Timons und Heikos Gitarrenspiel. Gegen 6 planten wir den
Überfall auf die Wölflinge und bereiteten das Raclette vor. Nach dem leckeren
Raclette hatten wir noch ungefähr 1 1/2 Stunden Zeit bevor wir gingen. Auf dem
Weg zur Sohlberg Hütte verfuhren wir uns 2 mal und dachten schon wir wären zu
spät dran. Dabei waren wir eine Stunde zu früh, da die Wölflinge noch aßen.
Wir liefen den Waldweg hoch und versteckten uns in 2er
Pärchen im Wald. Lena, Mareike, Selina und Simon gingen in die Hütte wo Teresa
und Jessica waren. Sie fesselten sie, klauten ein paar Gegenstände und gingen
zum vereinbarten Treffpunkt. Als wir zurück zu den Autos laufen wollten, kamen
uns jedoch plötzlich die Wölflinge entgegen und wir mussten uns schnell im Wald
verstecken. Als die Gefahr vorbei war liefen wir zu den Autos und warteten eine
halbe Stunde. Auch Prof, der es mit dem Verstecken zu genau nahm. Timon spielte
Gitarre und wir sangen und chillten. Danach liefen wir zur Hütte zurück und
forderten unsere Aufgaben ein. Die Wölflinge bereiteten uns heißen Kaba und
durften auf die Melodie von "Pippi Langstrumpf" den Rovern huldigen.
Anschließend begleitete uns Moritz zurück zur Hütte und später kamen auch Jessi
und Tere noch nach. Bei Kartenspiel und Schokobrunnen klang dieser Abend spääät
aus.
Wir standen gegen 10 Uhr auf. Es gab verbrannte Croissants
und leckere Pancakes. Dann haben wir um 12 angefangen das Haus zu putzen.
Danach haben welche noch Fußball gespielt, geredet und eben alles getan um die
Zeit, bis der Hüttenwart kommt, totzuschlagen.
  
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